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Berufsschule während einer Pandemie

Die Corona-Pandemie beschäftigt seit Monaten die ganze Welt. Diese Krise führte zu vielen Einschränkungen. Natürlich ist auch die Berufsschule davon betroffen.

Beginn des zweiten Schulblocks

Als der zweite Schulblock anfing, freute ich mich bereits meine Mitschüler wieder zu sehen. Doch das dieser Schulblock nicht wie der Letzte wird, war sehr schnell klar. Seit Tagen gab es nur noch ein Thema: Corona. Corona hier, Corona da. Die Lage verschärfte sich von Tag zu Tag mehr und unsere Lehrer vermuteten von Anfang an, dass die Schulen geschlossen werden müssen. Mit diesem Wissen versuchten wir trotzdem das Beste aus den ersten Tagen zu machen. Allerdings gab es am Ende der Woche bereits Gewissheit. Noch in der Schule erfuhren wir, dass alle Schulen in Schleswig- Holstein geschlossen werden müssen. Sofort fragten wir uns alle, wie es weiter gehen soll. Vor allem was die Benotung angeht. Doch die Lehrer versicherten uns, dass wir uns keine Sorgen machen müssen. Somit war der richtige Unterricht nach einer Woche bereits beendet. 

Schule mal anders Teil 1

In der folgenden Woche bekamen wir schnell Auskunft über das weitere Vorgehen. Per Mail erreichte und bald ein Paket mit vielen Aufgaben. Diese sollten den Stoff bis zu den Osterferien wenigstens etwas auffangen. Damit fing learning at home an. Ich bearbeitete Aufgaben zu Themen wie Marketing, Urheberrecht, Unternehmensformen und E-Commerce allein Zuhause.  In Englisch hatten wir dann noch die Aufgabe einen Text zum Thema Zeitung zu verfassen und an unsere Lehrerin zu schicken. Bald standen dann auch die Ferien an. Wir hofften, dass die letzten beiden Blockwochen wieder normal in der Schule stattfinden können. In den Ferien blieb ich dann auch im Homeoffice.

Schule mal anders Teil 2

Wie sagt man so schön, unverhofft kommt oft. Die Schulen blieben auch nach den Ferien geschlossen. Klar ist Schule im Homeoffice schon entspannt. Aber ich fragte mich, wie es jetzt weiter gehen soll. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wir bekamen erneut ein gut bestücktes Paket mit Aufgaben. Dieses Mal sollten wir in Online und PVPD Aufgaben erledigen und an unsere Lehrer schicken. In Online war das Thema E-Commerce und in PVPD ging es wieder um Marketing. Damit ging learning at home in die zweite Runde. In der zweiten Runde erledigte ich die Aufgaben im Garten. Das Wetter nach den Ferien war sehr schön und so ließ sich die Berufsschule Zuhause sehr gut aushalten. Am Ende des Schulblocks gab es dann sogar ein Zeugnis. Dieser Block war definitiv nicht normal. Aber was war in den letzten Monaten schon normal? Nicht sehr viel. Aber dennoch haben wir alle das Beste draus gemacht und auch das gemeistert. Ich freue mich schon auf meinen dritten Schulblock Ende November. Hoffentlich wieder unter normalen Umständen.

Erster Schulblock

Immer wieder Neues

Kaum war ich aus der Schule raus, war ich auch schon wieder drinnen. Die ersten Monate bei den KN waren sehr ereignisreich und vergingen wie im Flug. So hieß es dann im Oktober für mich: Raus aus dem Betrieb und rein in die Berufsschule!

Auf in die neue Schule!

Bevor der erste Tag anfing, war ich schon etwas nervös, aber auch sehr gespannt auf das was mich erwartet. Für den ersten Tag am RBZ Wirtschaft stand eine kleine Einschulung (ohne Schultüten) auf dem Plan. Anschließend fanden sich die Klassen zusammen. Meine Klasse ist mit 12 Schülern recht klein und ich stellte erleichtert fest, dass ich mich mit meinen Mitschülern gut verstehe. Auch die Lehrer sind locker drauf. So legte sich meine Nervosität und der Start an der neuen Schule fiel mir leichter. Als „Essensliebhaberin“ habe ich mich natürlich auch für die Speisen in der Mensa interessiert. Das Essen schmeckt meistens sehr lecker und es gibt eine Auswahl an verschiedenen Gerichten. Ein richtig schöner Platz zum Schlemmen! 😉

Bedenken schnell vergessen

Ich hatte bereits von den anderen Azubis gehört, was es für Fächer in der Schule gibt. Das sind Englisch, Politik, Allgemeine Wirtschaftslehre, das Verlagsspezifische Fach (PVPD), Online und Rechnungswesen. Bei Rechnungswesen hatte ich so meine Bedenken, da Mathe und ich noch nie wirklich gute Freunde waren. Diese Bedenken legten sich schon nach einigen Stunden und ich kam echt gut mit. Ich fragte mich auch was es für Themen in den anderen Fächern geben wird und ob mir diese liegen werden. Doch nach einiger Zeit merkte ich, dass die meisten Themen, vor allem in PVPD, sehr interessant sind. Natürlich gehören Präsentationen und Klausuren auch zur Berufsschule. Die Blöcke sind recht kurz, weshalb in einer Woche schon mal ein paar mehr Präsentationen und Klausuren anstehen können. Wenn ich ehrlich bin, war Präsentationen halten noch nie meine Lieblingsbeschäftigung, aber in den kleinen Gruppe merkte ich schnell, dass mir das nun sehr viel leichter fällt. Zu den Klausuren: Klar etwas Lernaufwand gehört immer dazu, aber die Klausuren sind trotz der kurzen Zeit sehr gut zu bewältigen.

Drucken, drucken und drucken

Innerhalb der Berufsschulzeit geht es einmalig für zwei Wochen nach Neumünster an die Walther-Lehmkuhl-Schule. Dort werden die unterschiedlichsten Druckverfahren durch Theorie und Praxis beigebracht. Für mich war es sehr hilfreich, dass ich bereits vor dem ersten Block für drei Wochen im Druckzentrum war. So fiel es mir leichter die Druckverfahren zu verstehen.

Mein Fazit

Meine Bedenken, die ich vor dem Beginn meines ersten Schulblocks hatte, haben sich schnell in Luft aufgelöst. In meinem ersten Schulblock habe ich mich in der neuen Schule und Klasse sehr wohlgefühlt. Klar gab es auch mal stressigere Tage, doch im Notfall sind die anderen Azubis immer sehr hilfsbereit und unterstützen einen. Wenn es also für dich in die Berufsschule geht: Bloß keine Panik auf der Titanic! 😉

Tschö mit Ö!

Auslandsprakitkum in Torquay

Sich in internationale Gewässer zu stürzen, um seinen Horizont zu erweitern, ist bei uns ‚Millennials‘ bekanntlich ein heißes Thema. Und so wollte auch ich die Chance nutzen, wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Über unsere Berufsschule hatte ich dann das Glück, für ein dreiwöchiges Praktikum an die südenglische Küste zu reisen.

In Nullkommanix nach England
Innerhalb nur einer Woche hatten alle Teilnehmer des Praktikums ihre Bewerbungsunterlagen abgeschickt. Dass das so schnell und schmerzlos ging, haben wir der guten Unterstützung der Lehrkräfte sowie der Entsende-Organisation zu verdanken. Denn das Erasmus+ Programm forderte von uns einiges an Unterlagen.
Ehe man sich versah, standen wir schon als bunt gemischte Gruppe aus neun aufgeregten Schülern am Flughafen. Angekommen in Torquay warteten dann nicht nur die Gasteltern auf uns, sondern auch das sehnsüchtig erwartete Bett. Ich kam mit einem Mädchen aus meiner Klasse in eine Familie und wir waren auf anhieb die perfekten Mitbewohnerinnen. Unsere Gasteltern waren sehr unkomplizierte und witzige Leute, der englische Humor fand in diesem Haus auf jeden Fall sein bestes Beispiel. Ob es eine Situation ohne Ironie und Sarkasmus gab? Ich bezweifle es. Unsere Aufregung war so auf jeden Fall schnell vergessen.

Dora the Explorer…
…am wandern und entdecken. Die Landschaft in Südengland hat mich einfach nur umgehauen. Torquay bietet einen nicht nur Hügel, Palmen und hellblaues Meerwasser sondern auch den sogenannten Coast Path. Dieser führt dich von einer verwunschenen Bucht, durch die grünen Wälder zur nächsten atemberaubenden Klippe, hinauf auf die hohen, schroffen Felsen. Das Wetter spielte da nur noch eine Nebenrolle, auch wenn man zugeben muss, dass wir für England im Herbst enorm viele Sonnenstunden genossen haben. So war es auch kein Wunder, dass ich in meiner Freizeit so oft wie möglich die Schuhe schnürte, um die eine oder andere Tour einzulegen. Unternommen haben wir generell eine Menge. Von einer VR-Arena über eine Tropfsteinhöhle bis zum berüchtigten Bar-hopping, unsere Freizeit genossen wir in vollen Zügen.


Ohne Fleiß kein Preis
Da der Fokus des Praktikums auf der englischen Sprache lag und wir uns Jobs außerhalb unserer Tätigkeiten der Ausbildung wünschen durften, entschied ich mich dafür, etwas komplett anderes zu machen. So erfuhr ich einen Monat vor Abreise, dass mein Platz bei Muddy Paws, einer Mischung aus Hundebetreuung und -friseur sein wird. Mein Gesicht als ich Hundefriseur las, entglitt mir dann ehrlich gesagt doch etwas. Aber wie sagt man so schön: Es kommt immer anders als man denkt. Meine Befürchtungen von Hunden mit pinken Irokesen und exzentrisch Besitzern entsprachen zum Glück einem absoluten Klischee. Viel mehr ging es um die Gesundheit und Pflege der kleinen (und manchmal riesigen) Vierbeiner. Die Arbeit vom Chihuahua Welpen bis zum Husky Opa war ideal, um sich nicht nur mit den Kunden sondern auch mit den liebenswerten Kolleginnen beinahe durchgehend auszutauschen. Seitdem fühle ich mich sehr sicher im Englischen (und bin bereit Hunde Mami zu werden)!

Time to say goodbye
Schneller als gedacht zogen die drei Wochen an uns vorbei. Manch einem fiel der Abschied vom schönen Torquay wirklich schwer. Ich kann nur jedem, der die Möglichkeit hat, raten die Chance auf derartige Auslandserfahrungen zu nutzen. Sowohl sprachlich als auch persönlich sammelt man enorm viel Selbstbewusstsein. Ganz nebenbei lernt man eine andere Kultur kennen, trifft interessante, neue Leute und für die pragmatischen unter euch, nett im Lebenslauf macht sich der Spaß auch noch.

Ein neuer Anfang

Meine ersten Tage bei den Kieler Nachrichten

Moin! Ich bin Denise Kruse und habe dieses Jahr meine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print begonnen. Als ich vor einem Jahr die Zusage für die Ausbildung bekam, über die ich mich sehr gefreut habe, lag der 1.August 2019 noch in weiter Ferne. Dass es ernst wurde, merkte ich, als ich einen Brief von den Kieler Nachrichten erhielt, welcher meinen Ausbildungsplan für das erste Jahr enthielt. So konnte ich mich schon mal grob auf das einstellen, was mich im ersten Jahr erwarten würde.

Tag 1:

Es dauerte nicht lange und schon klopfte der erste August an die Tür. Zu sagen, dass ich aufgeregt war, wäre eine glatte Untertreibung. Bereits Tage vorher machte ich mir über alles Mögliche Gedanken: Wie komme ich am besten zur Arbeit? Wie sind die Leute? Habe ich die richtige Entscheidung getroffen? Trotzdem freute ich mich auch auf das neue Leben.

Bereits sehr früh war ich bei den Kieler Nachrichten angekommen. Aber wie sagt man so schön: Besser zu früh als zu spät. Der Pförtner begrüßte mich freundlich und gab mir, damit ich mir die Zeit vertreiben konnte, die aktuellste KN zum Lesen.
Kurz nach mir traf die neue duale Studentin Johanna Koblitz ein. Wir unterhielten uns viel und verstanden uns sofort gut. Es war sehr hilfreich sich schon mal auszutauschen. Kurz darauf wurden wir von Alina Thun, die Auszubildende im 2. Lehrjahr und der Personalleiterin empfangen. Alina stellte uns netterweise eine Präsentation vor, durch die wir schon einige Informationen über die Arbeitsabläufe erhielten.

Die beiden ersten Tage sollten als Schnelldurchlauf durch alle Abteilungen dienen. Am ersten Tag wurden wir durch die Abteilungen Personalleitung, Sales und Finanzen geführt. Alina war so lieb uns den ganzen Tag  zu begleiten und uns zu den jeweiligen Abteilungen zu führen. Das war auch nötig bei den ganzen Treppenhäusern. Alleine hätten wir uns wohl nicht zurechtgefunden. Da ich nicht die beste Orientierung habe, fragte ich mich sofort, wie ich mich jemals zurechtfinden soll in so einem großen Gebäude.
Johanna und mir fiel sofort auf, wie nett und herzlich wir von allen Mitarbeitern empfangen wurden. Wir lernten an dem Tag viele Leute kennen und wir stellten uns jedem einzelnen Mitarbeiter der drei Abteilungen vor. Ich befürchtete schon in der kommenden Nacht von meiner eigenen Vorstellung zu träumen. Gleichzeitig fragten Johanna und ich uns, wie wir uns jemals alle Namen merken sollen. Wir sammelten viele interessante Einblicke und Informationen in den Abteilungen. Durch die vielen Eindrücke verging der Tag recht schnell. Jedoch war ich sehr zufrieden und hatte ein sichereres Gefühl als zuvor am Morgen. Ich freute mich auf den nächsten Tag.

Tag 2:

Mit einem guten Gefühl, und sogar ohne Träume von meiner Vorstellung, startete ich in den zweiten Tag. Für diesen erwarteten uns die Abteilungen Vertrieb und Marketing, Redaktion und das Druckzentrum. Wir lernten wieder viele neue Gesichter kennen und bekamen erneut viele interessante Informationen geliefert. In der Redaktion nahmen wir an der täglichen Redaktionskonferenz teil und im Druckzentrum bekamen wir einen guten Einblick hinter die Kulissen und konnten sehen, wie eine Zeitung gedruckt wird. Die Einblicke waren äußerst spannend. Dann stand das Wochenende bereits vor der Tür und wir hatten somit genug Zeit, die ganzen Informationen, Eindrücke, Namen und Treppenhäuser zu verarbeiten.

Die ersten Wochen

Ich war für die ersten drei Wochen in der Abteilung Vertrieb und Marketing eingeteilt. Johanna befand sich in der Abteilung Sales. In beiden Abteilungen wurden wir sehr herzlich aufgenommen. Meistens befindet man sich für ein paar Wochen in einer Abteilung und durchläuft die verschiedenen Bereiche dieser. Dadurch wird die Ausbildung von Anfang an von viel Abwechslung begleitet. So bleiben auch die Spannung und Neugierde weiterhin bestehen. In meinem Fall war ich zum Beispiel in der ersten Woche in der Marketingkommunikation, in der zweiten in der Kundenhalle und in der dritten in der Logistik.

Fazit

Kaum zu glauben, dass der erste Monat schon rum ist. Johanna und ich stellen fest, dass bei den Kieler Nachrichten ein sehr familiäres und nettes Verhältnis herrscht. Mittlerweile finden wir uns auch gut in den Treppenhäusern zurecht. Ja sogar ich. Und auch mit den Namen kommt man immer besser zurecht.

 

 

Hinter den Kulissen

Unterwegs mit der Sportredaktion

In meiner zweiten Woche des Ausbildungsabschnittes in der Redaktion, hatte ich das Glück drei Tage die Sportredaktion begleiten zu dürfen. Hier nahm mich der für den Holstein Kiel verantwortliche Reporter bei seiner täglichen Arbeit rund um den Heimatverein an die Hand.

Vorbereitungen auf das große Event
Am Mittwoch fand nach einer kurzen Einführung in das Ressort direkt das Highlight statt. Ich durfte abends mit zu dem DFB-Pokalspiel Holstein Kiel gegen FC Augsburg. Gemeinsam mit dem Reporter fuhr ich circa zwei Stunden vor Anpfiff zum Holstein Stadion. Meine Frage warum man jetzt bereits vor Ort sein sollte, erklärte sich mir, sobald wir angetroffen waren von selbst. Es wimmelte nur so von Presse Mitgliedern, die versuchten bereits möglichst viel aufzuschnappen, Vorbericht zu erstatten und sich einzurichten. Auch von den Kieler Nachrichten trafen wir andere Mitarbeiter im Dienst, so dass neben mir noch vier Reporter und ein Fotograf vor Ort waren. Niemals hätte ich gedacht, dass ein einziges Fußballspiel so viele Mitarbeiter von uns in Anspruch nimmt. Sobald die Aufstellung der Teams bekannt gegeben wurde, ging es richtig los. Wir begaben uns auf unsere Plätze. Diese waren extra Presseplätze mit einwandfreien Blick,Tischen und Steckdosen, da manche Reporter livetickern und andere, vor allem bei einem späteren Spiel wie dieses um 18:30 Uhr, bereits anfangen ihre Artikel zu schreiben. Das ist wichtig, damit dieser überhaupt noch in die morgige Zeitung kommt. Schon bevor das Spiel angepfiffen wurde, verfolgten die Reporter aufmerksam das Aufwärmen der Spieler sowie die Stimmung der Fans im Stadion.

DFB-Pokal
Kurz nach 18:30 wurde angepfiffen und das Spiel gegen den FC Augsburg um die nächste Runde startete. Jedes noch so kleine Detail wurde wahrgenommen und aufgeschrieben. Geredet wurde jetzt nur noch selten. Nachdem das Spiel vorbei war und der Holstein Kiel leider verloren hatte, mussten wir uns beeilen, um möglichst schnell in die sogenannte Mixed Zone zu gelangen. Hier werden nicht nur die Interviews der Fernsehsender geführt, sondern es stehen auch hinter einer Bande die Reporter, die die Spieler heranwinken. Fleißig wurden Fragen gestellt und Stimmen eingesammelt. Ich war beeindruckt, wie schnelllebig das Ganze war. Ein Reporter hat jemanden eine Frage gestellt und genau in dem Moment standen noch etliche weitere daneben, die mitschreiben wollten. Wer sich hier im Hintergrund hält hat verloren. Direkt im Anschluss fand dann die Pressekonferenz mit dem Pressesprecher des KSV und den Trainern von Kiel und Augsburg statt. Hier bestand die Möglichkeit Fragen zum Ausgang des Spieles zu stellen und deren Standpunkt dazu anzuhören. Danach begann die Endphase des Schreibens. Texte wurden zu Ende gebracht, korrigiert und kontrolliert und das alles noch im Stadion, damit der Leser am morgen auf dem aktuellsten Stand sein kann. Am Ende konnte man sich dann noch als kleines Goodie mit Nahrung verpflegen aber wir entschieden uns dann doch etwas durchgefroren für den Heimweg. Das war definitiv ein echtes Highlight meiner Ausbildung, ich bin noch immer von den Eindrücken dieses Blickes hinter die Kulissen beeindruckt.

Dem Regen trotzen
Doch auch der Donnerstag war alles andere als ein gewöhnlicher Arbeitstag für mich. Anstatt wie gewohnt meinen Tag im Verlag mit der Redaktionskonferenz zu beginnen, ging es direkt zum morgendlichen Training des Holstein Kiels. Hier stand hinter, die aktuelle Stimmung des Vereins und vor allem der Spieler nach der Niederlage zu erfassen sowie zu beobachten, wer wie trainiert. Trotz absolut regnerischen, kalten Wetters war auch das ein spannendes Erlebnis. Denn auf einmal kamen einen die Spieler wie ganz normale Jungs beim Training vor und ganz und gar nicht mehr so unnahbar wie im Stadion.

Abschlussausflug
Mein leider letzter Tag in der Sportredaktion begann, wie sollte es auch anders sein, ebenfalls mit einem Ausflug. Dieses Mal ging es zur Pressekonferenz des Holstein Kiels für den kommenden Spieltag. Gemeinsam mit diversen Radiosendern und Reportern setzten wir uns mit der Pressesprecherin, dem Trainer sowie einen vom Verein ausgewählten Spieler an den Tisch. Die Atmosphäre war deutlich lockerer als man es erwartet. Nach einer kurzen Reflektion des vergangenen Pokalspiels begannen die Fragen zu dem Ligaspiel am kommenden Sonntag. Interessant waren hier die Zahlen des Kartenverkaufs, die Besetzung, Verletzungen sowie die Angehensweise und Motivation des Teams.

Fazit
Ich bin von den ganzen Eindrücken ein wenig überwältigt und fasziniert, wie viel mehr hinter einem Sportartikel steckt, als man als normaler Leser vermutet. Außerdem bin ich dem Team des Sportes sowie vor allem dem Reporter dankbar für die nette Aufnahme und diese Einblicke!

Weihnachten bei den Kieler Nachrichten

Warten auf das Fest…

Spätestens wenn auf dem Asmus-Bremer-Platz und dem Rathausplatz – direkt vor dem Verlagshaus der KN – die Weihnachtsmärkte aufgebaut werden und alles nach Tannen, Glühwein und frischem Schmalzgebäck duftet, startet die Weihnachtsfeiersaison in eine neue Runde.

Weihnachtsfeiern der Abteilungen
Auch bei den Kieler Nachrichten finden in fast allen Abteilungen Weihnachtsfeiern statt. Da wir Azubis häufig die Abteilungen wechseln und daher nirgendwo so richtig dazu gehören, freuten wir uns besonders, in diesem Jahr, von der Abteilung Sales eingeladen worden zu sein. Die Feier sollte Ende November im Restaurant der Traum GmbH stattfinden. Natürlich ist die Weihnachtsfeier selbst schon ein besonderer Anlass, aber auch wir Azubis sehen uns durch die Berufsschule, Uni und WAK nicht alle sehr oft. Der Abend wurde zu einer lockeren und sehr lustigen Runde mit gutem Essen und vielen netten Gesprächen mit den Kollegen aus dem Sales.

Adventskaffee
Schon zwei Wochen später waren wir dann zum alljährlichen Adventskaffee bei unserer Ausbildungsleiterin eingeladen. Wie jedes Jahr gab es leckere Weihnachtskekse, Kaffee und Tee und wir hatten endlich einmal genügend Zeit, uns ausführlich über die Ausbildung, das Studium und Dies und Das auszutauschen.

Zwar war es das letzte Azubi-Adventskaffee für mich, aber auf die Weihnachtsfeier im nächsten Jahr freue ich mich jetzt schon wieder.

Euch allen wünsche ich wundervolle Weihnachten !

Azubi on Tour!

Studienfahrt 2018 – Mailand

Das dritte Semester hatte endlich begonnen und somit rückte auch die Studienfahrt täglich näher. Ich konnte es gar nicht richtig realisieren, dass es schon bald losgehen würde. Am 30. September war es dann soweit. Wir trafen uns am Sonntag Nachmittag alle am Hamburger Flughafen, um gemeinsam einzuchecken. Gegen 19:00 Uhr flogen wir dann los in Richtung Süden. Als wir in Mailand landeten war es bereits dunkel und so machten wir uns nur noch auf den Weg in unser Hostel.

Buongiorno Milano!
Natürlich sind Studienfahrten nicht nur zum Vergnügen gedacht. Wir hatten einige Programmpunkte für die Zeit vorgesehen. So sollten wir täglich verschiedene Unternehmen besichtigen und spannende Hintergrundinformationen auch aus wirtschaftlichen Perspektiven sammeln. Aber auch die Stärkung der Gemeinschaft sollte nicht zu kurz kommen. So hatten wir auch genügend freie Zeit, um gemeinsam die Stadt, die Einkaufsstraßen und das Nachtleben zu erkunden und so enger zusammenzuwachsen.

Montag
Regen, Regen, Regen! Das hatten wir uns anders vorgestellt. Der erste Tag fiel sozusagen ins Wasser. Wir nutzen das schlechte Wetter aber um die wohl bekannteste und größte Einkaufspassage Italiens, die Galleria Vittorio Emanuele II zu besuchen. Am Abend saß wir alle gemeinsam in einem Pub und lernten und besser kennen.

Dienstag
Am nächsten Tag sah das Wetter schon deutlich besser aus, zu meinem Glück, denn ich hatte sehr optimistisch gepackt und fast ausschließlich Kleider dabei. Am Dienstag stand eine Führung durch den Finetech District an. Der Finetech District ist ein Stadtteil von Mailand in dem die verschiedensten Startup Unternehmen angesiedelt sind. Die Gebäude sind alle sehr eindrucksvoll und innovativ und man fühlte sich ein wenig wie in einer anderen Welt. Die Führung endete auf einem traditionellen italienischen Wochenmarkt.Nach der Führung hatten wir den Nachmittag zur eigenen Verfügung.


Mittwoch
Am Mittwoch besuchten wir die Università Commerciale Luigi Bocconi, eine private Wirtschaftsuniversität in Mailand. Dort erhielten wir einige Informationen über die verschiedenen Studiengänge, die Anforderungen an die Studierenden und über die angebotenen Auslandsmöglichkeiten. Im Anschluss an den Vortrag wurden wir noch über den Campus geführt. Der Abend stand uns zur freien Verfügung. Wir (einige Studenten aus meinem Kurs) beschlossen nach Navigli, einen Stadtteil von Mailand, zu fahren, in dem sich das Nachtleben abspielen sollte. Und so war es auch. Entlang eines Kanals waren viele kleine Restaurants und Bars Tür an Tür. Die Stimmung war einfach unglaublich. Wir suchten uns eine Bar aus und genehmigten uns einen Cocktail während die Sonne langsam am Ende des Kanals unterging.

Donnerstag
Am letzten Tag durften wir die Kanzlei DLA Piper besichtigen. Dort hörten wir einen Vortrag über das Unternehmen und dessen Entwicklung. Außerdem wurden uns einige Erfahrungen mit Italienern und Deutschen und deren gegenseitige Wahrnehmungen voneinander vorgestellt. Und auch die typischen Vorurteile der beiden Kulturen wurden thematisiert, was den Vortrag auflockerte. Am letzen Abend gingen einige ins Stadion zum Spiel von AC Mailand gegen Olympiakos Piräus. Wir Mädchen entschieden uns allerdings den Abend mit einer typischen italienischen Pizza ausklingen zu lassen.

 

Freitag
Die Nacht von Donnerstag auf Freitag war unglaublich kurz, denn unser Wecker klingelte bereits um 4:00 Uhr. Dann mussten wir schnell die Betten abziehen und dann ging es auch schon zum Shuttlebus welcher uns zum Flughafen bringen sollte. Mit etwas Verspätung ging es dann gegen halb 10 zurück nach Deutschland, wo wir um halb 12 in Hamburg landeten. Hier endete eine tolle aber auch sehr anstrengende Woche voller neuer Eindrücke und Erfahrungen.

Der Tag der Tage

Meine Vorbereitungen für den ersten Tag

Veränderungen, sie holen uns ständig ein und manchmal schneller als erwartet. So erging es mir als ich realisierte, dass ich in weniger als einer Woche meine Ausbildung bei den Kieler Nachrichten beginnen werde. Das Jahr zwischen meinem Abitur und der Ausbildung zur Medienkauffrau Digital & Print schien wie im Flug vorbei gegangen zu sein, und nun spürte ich nicht nur die Vorfreude auf das Neue, sondern ebenfalls die Aufregung auf das Unbekannte. Im Folgenden erzähle ich euch, wie ich versucht habe mich bestmöglich auf den ersten Tag vorzubereiten.

Hallo Aufregung
Noch eine Woche vor Beginn der Ausbildung war ich merkwürdigerweise gar nicht aufgeregt und genoss einfach meine freie Zeit mit möglichst vielen Unternehmungen sowie ganz viel ausschlafen. Erst zwei Tage vorher spürte ich, dass es ernst wird. „Noch in dieser Woche würde ich ausziehen und meine Ausbildung bei den Kieler Nachrichten starten.“ Um meine plötzlich doch sehr präsente Aufregung irgendwie los zu werden, redete ich eine ganze Menge mit meinen Freunden über ihre Erfahrungen und bat jene um Rat, die bereits eine Ausbildung begonnen hatten. Wie lief es bei ihnen ab? Was nimmt man mit? Und was zieht man bitte an? Fragen über Fragen häuften sich. Ich bin mir sicher, dass ich zu dieser Zeit der ein oder anderen Person gut auf die Nerven ging. Da die meisten aber ausschließlich positives über die ersten Tage in ihrer Ausbildung zu berichten hatten, versuchte ich mir so gut es ging nicht mehr einen Kopf darüber zu machen, was alles schief gehen könnte. Die Kleiderwahl gestaltete sich da schon schwieriger, geendet hat es dann typisch Mädchen damit, dass mich nichts aus meinem Kleiderschrank zufrieden stellte und ich panisch noch einen Tag vor dem Beginn der Ausbildung ein neues Outfit shoppen „musste“. Natürlich wollte ich aber nicht nur mit passender Kleidung überzeugen, sondern auch mit dem passenden Vorwissen. Dafür habe ich meine Notizen vom Vorstellungsgespräch wieder ausgegraben, den Azubi Blog gefühlt tausendmal gelesen und versucht mir wenigstens schon einmal das Wesentliche zu merken.

Erste Kontakte
Zum Zeitpunkt des Beginns der Ausbildung wohnte ich noch drei Tage zuhause bei meinen Eltern circa 50km entfernt von Kiel. Somit war wichtig zu klären, wie ich überhaupt zur Arbeit komme und vor Allem, wo in Kiel man den ganzen Tag parken kann, denn wenn ich eines über Kiel bereits erfahren hatte, dann war es, dass die Parkplatzsituation doch recht bescheiden ist. Da ich die Tage auch mitten in der Umzugsplanung war und die mich ehrlich gesagt genug auf Trab hielt, wollte ich nicht noch x-verschiedene Varianten des Pendels raussuchen. Also entschloss ich mich Inga, die duale Studentin aus dem dritten Lehrjahr, anzuschreiben und fragte, ob sie einen Rat für mich hätte  (Die E-Mail Adresse habe ich über den Azubi Blog gefunden). Zum Glück konnte sie mir helfen und mir blieb nicht nur viel Stress erspart sondern ihre liebe Art steigerte auch meine Neugier, die anderen Azubis endlich kennenzulernen.

Die letzten Stunden
Am Abend vorher war ich dann ehrlich gesagt, abgesehen von der Panik den Wecker zu überhören, gar nicht mehr aufgeregt. Ich fühlte mich genügend vorbereitet für diese Veränderung und die Vorfreude auf das Neue rückte in den Vordergrund.

Kieler Woche 2018

KN Medienlounge in Schilksee

Den Juni über hatte ich das Glück im Vertrieb/Marketing sein zu dürfen und konnte so bei der Planung der Kieler Woche mithelfen.

 

An die Schiffchen, fertig, los!
Nachdem ich weitere Informationen zum Ablauf der Kieler Nachrichten auf der Kieler Woche erhielt, bekam ich Aufgaben, die ich selbstständig bearbeiten durfte. Beispielsweise gab es zum Zeitpunkt der Kieler Woche ein Gewinnspiel, bei dem man kleine Schiffchen aus Zeitungspapier basteln konnte und damit die Chance hatte ein iPad Pro mit unserem e-Paper zu gewinnen. Um die Planung und die Beschaffung der Materialen, wie z.B. die Bestellung der Teilnehmerkarten, Fischernetze/Reußen, Bastelanleitungen, Eigenanzeigen etc. durfte ich mich kümmern. Schön war, dass ich zum Zeitpunkt des Gewinnspiels zusätzlich für eine Woche in der Kundenhalle eingeteilt war und die tolle Beteiligung des Gewinnspiels mitverfolgen durfte.

Wenige Tage später kam eine Kollegin aus dem Marketing auf mich zu und fragte mich, ob ich Lust hätte, Sie für zwei Tage in der KN Medienlounge in Schilksee zu unterstützen. Diese Chance lies ich mir natürlich nicht entgehen und stimmte sofort zu.

Arbeiten am Strand
Früh morgens machte ich mich mit dem Bus auf den Weg nach Schilksee zum Olympiazentrum. Angekommen wehte mir bereits die frische Meeresluft entgegen und die ersten Sonnenstrahlen erwärmten mein Gesicht. Surfer bereiteten Ihre Boote vor und Buden machten sich für den Ansturm am Mittag bereit. „Was ein wunderbarer Tag, was ein wunderbarer Ort zum Arbeiten“, dachte ich mir. Angekommen in der Medienlounge begrüßten mich meine Arbeitskollegin und die Promoter herzlich. Zuerst wurde ich etwas herumgeführt und eingewiesen. Unklarheiten wurden beseitigt und mir wurde der Ablauf für die kommenden Tage erzählt. Auf dem heutigen Plan stand das Abonnenten Frühstück um 10:00 Uhr und Nachmittags ein Talk mit der Sängerin Namika sowie ein Songwriting mit dem Künstler Florian Bunke. Zwischendurch wurde sich um den Auf- und Abbau der einzelnen Aktionen und Talks gekümmert, Regionale- und Kieler Woche Artikel wurden fleißig verkauft und die Fragen der Kunden stets beantwortet.

Schließlich war es 10:00 Uhr und die ersten Abonnenten erschienen zum gemeinsamen Frühstuck in die Lounge. Zusammen wurde lecker geschlemmt und über die ein oder anderen Themen gequatscht. Es war ein sehr nettes miteinander und alle lernten sich – egal ob das Team oder die Abonnenten, etwas besser kennen.

Am Nachmittag bauten wir für den Talk mit Namika die Anlagen und die Sitzgelegenheiten auf. Außerdem stellten wir alles für das Songwriting bereit. Es war super interessant zu sehen, was alles zu dem Ablauf dazugehört und an was alles gedacht werden muss.

Zum Abschluss kann ich sagen, dass es zwei wirklich sehr spannende Tage waren, mit ganz viel Freude und neuen Erfahrungen.

Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe und mit nach Schilksee fahren durfte. Denn was gibt es schöneres, auch mal außerhalb des eigentlichen Arbeitsplatzes arbeiten zu dürfen? ?

 

Wir haben unsere Gewinner gefunden!

Unser Exi-Gewinnspiel

Nach unserem Azubiprojekt in den letzten Herbstferien, über das Johanna bereits hier auf dem Blog berichtet hat, wartete noch jede Menge Arbeit auf uns. Nach den zwei Wochen standen zwar die Ideen und das Grundgerüst für unser Gewinnspiel im Kieler Express, aber es gab noch jede Menge zu klären und zu organisieren, bevor es nun wirklich losgehen konnte.

Die Zeit nach dem Projekt
Wir drei waren nach dem Projekt wieder in verschiedenen Abteilungen eingeteilt, wo wir jeweils unsere eigenen Aufgaben zu erledigen hatten. Hinzu kam nun aber auch die Nacharbeit von unserem Exi Gewinnspiel. Johanna, Malien und ich versuchten die zu erledigenden Aufgaben untereinander aufzuteilen. Dazu hatten wir schon während des Projektes gemeinsam eine TO DO Liste entwickelt. Mit verschiedenen Farben kennzeichneten wir, wer was zu erledigen hat und was bereits erledigt wurde.

Eine der Aufgaben war es, die Anzeige zur Bewerbung unseres Gewinnspiels, an unseren Grafiker weiterzugeben. Wir hatten bereits in den zwei Wochen zusammen einen Entwurf entwickelt und unsere Vorstellungen formuliert. Der Grafiker half uns bei der Umsetzung unserer Vorstellungen und unterstützte uns ebenfalls bei der Gestaltung der Puzzleteile für das Gewinnspiel.
Auch rechtliche und finanzielle Fragen waren noch zu klären. Aber auch da fanden wir Hilfe bei Kollegen aus den verschiedenen Abteilungen.

Jetzt wird es Ernst
Schneller als gedacht war der Januar da und der von uns geplante Termin für das Gewinnspiel rückte immer näher.
Malien, die im Januar unglücklicherweise als Einzige im Unternehmen war, hatte einige Aufgaben, um die sie sich alleine kümmern musste.
Johanna (in der Berufsschule) und ich (in der Uni) versuchten ihr trotzdem so gut es ging zu helfen und besprachen Fragen in unserer WhatsApp Gruppe.

Zu Maliens Aufgaben gehörte in dieser Zeit die Absprache mit dem Kieler Magazinverlag, damit unsere Anzeigen und Puzzleteile im Kieler Express einen Platz bekommen. Außerdem kümmerte sie sich um Schlüsselbänder mit dem Exi Aufdruck, welche wir unseren Gewinnern als kleines Andenken an das Gewinnspiel mitgegeben wollten. 

Die Bestellung der Schlüsselbänder wurde zu einer großen Herausforderung, aber Malien hatte diese gemeinsam mit zwei Kolleginnen aus den Abteilungen Marketing und Sales meistern können.
Als endlich das Paket mit den Schlüsselbändern an kam, war die Freude groß. Sofort schickte Malien uns Fotos von den Schlüsselbändern. Wir waren begeistert und freuten uns diese tollen Bänder an unsere Gewinner verschenken zu können.

Los geht‘s
Und schon war es soweit, wir schauten gespannt mittwochs und samstags in den Kieler Express, ob unsere Anzeige, die das Gewinnspiel bewerben sollte, dabei waren. Und auch als dann endlich die ersten Puzzleteile erschienen, konnten wir es kaum erwarten, zu sehen was wir auf die Beine gestellt hatten.
Wir hofften natürlich, dass viele Kinder an unserem Gewinnspiel teilnehmen würden, um ihre Chance auf Eintrittskarten für das SumSum zu nutzen.
Und so war es auch. Als die ersten Einsendungen bei uns im Verlag landeten, konnten wir es kaum erwarten zu sehen wie viele Kinder teilgenommen hatten.

Die Gewinner stehen fest
Pünktlich zum Einsendeschluss war ich wieder im Unternehmen, diesmal leider auch alleine, da diesmal Malien in der Berufsschule und Johanna im Druckzentrum war. So durfte ich die Glücksfee spielen und die glücklichen Gewinner auslosen. Mit Unterstützung von einigen Kolleginnen aus der Sales Abteilung machten wir uns gemeinsam daran, aus den über 200 Einsendungen, die sowohl per Post als auch per Mail kamen, die 20 Gewinner aus zu losen.

Wir haben uns riesig gefreut so viele tolle und liebe Einsendungen zu erhalten. Deshalb haben wir uns entschlossen noch 14 weitere Kinder für ihre Kreativität zu belohnen und haben die schönsten Einsendungen ausgewählt, um diesen Kindern eins unserer tollen Schlüsselbänder zukommen zu lassen.

Jetzt benachrichtigten wir die Gewinner und packten die Pakete, die wir zur Abholung in unserer Kundenhalle deponierten. Wir hoffen, dass unsere Gewinner einen tollen Tag im SumSum haben werden.
Ein Großer Dank gilt auch dem SumSum!  Wir freuen uns, dass Sie uns als Werbepartner bei dieser tollen Aktion unterstützt haben.

Und ab in die nächste Runde
Dank der tatkräftigen Unterstützung, die wir von unseren Kollegen erhalten haben und dieser unglaublich tollen Resonanz haben wir uns überlegt das Gewinnspiel fortzusetzen und demnächst mit einem neuen Gewinn und einem neuen Exipuzzle im Kieler Express zu erscheinen, also Augen auf und fleißig sammeln, ausschneiden und kleben!