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Ein neuer Anfang

Meine ersten Tage bei den Kieler Nachrichten

Moin! Ich bin Denise Kruse und habe dieses Jahr meine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print begonnen. Als ich vor einem Jahr die Zusage für die Ausbildung bekam, über die ich mich sehr gefreut habe, lag der 1.August 2019 noch in weiter Ferne. Dass es ernst wurde, merkte ich, als ich einen Brief von den Kieler Nachrichten erhielt, welcher meinen Ausbildungsplan für das erste Jahr enthielt. So konnte ich mich schon mal grob auf das einstellen, was mich im ersten Jahr erwarten würde.

Tag 1:

Es dauerte nicht lange und schon klopfte der erste August an die Tür. Zu sagen, dass ich aufgeregt war, wäre eine glatte Untertreibung. Bereits Tage vorher machte ich mir über alles Mögliche Gedanken: Wie komme ich am besten zur Arbeit? Wie sind die Leute? Habe ich die richtige Entscheidung getroffen? Trotzdem freute ich mich auch auf das neue Leben.

Bereits sehr früh war ich bei den Kieler Nachrichten angekommen. Aber wie sagt man so schön: Besser zu früh als zu spät. Der Pförtner begrüßte mich freundlich und gab mir, damit ich mir die Zeit vertreiben konnte, die aktuellste KN zum Lesen.
Kurz nach mir traf die neue duale Studentin Johanna Koblitz ein. Wir unterhielten uns viel und verstanden uns sofort gut. Es war sehr hilfreich sich schon mal auszutauschen. Kurz darauf wurden wir von Alina Thun, die Auszubildende im 2. Lehrjahr und der Personalleiterin empfangen. Alina stellte uns netterweise eine Präsentation vor, durch die wir schon einige Informationen über die Arbeitsabläufe erhielten.

Die beiden ersten Tage sollten als Schnelldurchlauf durch alle Abteilungen dienen. Am ersten Tag wurden wir durch die Abteilungen Personalleitung, Sales und Finanzen geführt. Alina war so lieb uns den ganzen Tag  zu begleiten und uns zu den jeweiligen Abteilungen zu führen. Das war auch nötig bei den ganzen Treppenhäusern. Alleine hätten wir uns wohl nicht zurechtgefunden. Da ich nicht die beste Orientierung habe, fragte ich mich sofort, wie ich mich jemals zurechtfinden soll in so einem großen Gebäude.
Johanna und mir fiel sofort auf, wie nett und herzlich wir von allen Mitarbeitern empfangen wurden. Wir lernten an dem Tag viele Leute kennen und wir stellten uns jedem einzelnen Mitarbeiter der drei Abteilungen vor. Ich befürchtete schon in der kommenden Nacht von meiner eigenen Vorstellung zu träumen. Gleichzeitig fragten Johanna und ich uns, wie wir uns jemals alle Namen merken sollen. Wir sammelten viele interessante Einblicke und Informationen in den Abteilungen. Durch die vielen Eindrücke verging der Tag recht schnell. Jedoch war ich sehr zufrieden und hatte ein sichereres Gefühl als zuvor am Morgen. Ich freute mich auf den nächsten Tag.

Tag 2:

Mit einem guten Gefühl, und sogar ohne Träume von meiner Vorstellung, startete ich in den zweiten Tag. Für diesen erwarteten uns die Abteilungen Vertrieb und Marketing, Redaktion und das Druckzentrum. Wir lernten wieder viele neue Gesichter kennen und bekamen erneut viele interessante Informationen geliefert. In der Redaktion nahmen wir an der täglichen Redaktionskonferenz teil und im Druckzentrum bekamen wir einen guten Einblick hinter die Kulissen und konnten sehen, wie eine Zeitung gedruckt wird. Die Einblicke waren äußerst spannend. Dann stand das Wochenende bereits vor der Tür und wir hatten somit genug Zeit, die ganzen Informationen, Eindrücke, Namen und Treppenhäuser zu verarbeiten.

Die ersten Wochen

Ich war für die ersten drei Wochen in der Abteilung Vertrieb und Marketing eingeteilt. Johanna befand sich in der Abteilung Sales. In beiden Abteilungen wurden wir sehr herzlich aufgenommen. Meistens befindet man sich für ein paar Wochen in einer Abteilung und durchläuft die verschiedenen Bereiche dieser. Dadurch wird die Ausbildung von Anfang an von viel Abwechslung begleitet. So bleiben auch die Spannung und Neugierde weiterhin bestehen. In meinem Fall war ich zum Beispiel in der ersten Woche in der Marketingkommunikation, in der zweiten in der Kundenhalle und in der dritten in der Logistik.

Fazit

Kaum zu glauben, dass der erste Monat schon rum ist. Johanna und ich stellen fest, dass bei den Kieler Nachrichten ein sehr familiäres und nettes Verhältnis herrscht. Mittlerweile finden wir uns auch gut in den Treppenhäusern zurecht. Ja sogar ich. Und auch mit den Namen kommt man immer besser zurecht.

 

 

Ausbildung geschafft!

Die Ausbildungsbesten des IHK Abschlussjahrganges 2019

Ein Interview mit Johanna – Ausbildungsbeste der Medienkaufleute 2019

Zu einem Abschluss gehört ein Abschlussball. So hatte ich nach dem Abitur einen Abiball und freue mich schon jetzt auf meinen Bachelorball im September, der das offizielle Ende der Studienzeit bedeutet. Doch die bestandene Ausbildung der Medienkaufleute wird nicht mit einem Ball beendet. Umso schöner war es daher für Johanna, auf eine ganz andere und sehr besondere Weise, feierlich die Ausbildung abzuschließen, denn sie darf nun von sich sagen, den Ausbildungsgang als Beste Schleswig-Holsteins bestanden zu haben.

Herzlichen Glückwunsch Johanna!
Hast du mit so einem tollen Ergebnis gerechnet?

Dankeschön. Nein tatsächlich war ich selbst sehr überrascht. Nach der Prüfung war ich mir an einigen Stellen unsicher, aber scheinbar waren die Prüfer sehr zufrieden und deshalb bin ich es nun auch.

Wie lief die Veranstaltung denn ab?

Als die Einladung per Post bei mir ankam, habe ich mich natürlich sehr gefreut. Am 2. April um 18 Uhr sollte es im IHK Gebäude losgehen. Dort wurden alle Berufsbesten, die mindestens 87% erreicht haben, geehrt. Das waren circa 35 Leute, die jeweils ihre Familienangehörigen und teilweise sogar ihren betrieblichen Ausbilder und Berufsschulklassenlehrer mitgebracht hatten.
Zunächst haben wir dann ein großes Gruppenfoto mit allen geehrten Absolventen gemacht. Dann ging die Veranstaltung im komplett gefüllten Raum los und es wurden verschiedene Reden gehalten. Darunter war zum Beispiel die des IHK-Vorsitzenden, aber auch die einer Berufsbesten.
Anschließend begann der Hauptteil des Abends – die Ehrung. In alphabetischer Reihenfolge wurden die Berufsbesten aufgerufen, erhielten eine schöne kleine Blume, die Urkunde und ein Präsent.

Ist noch etwas anderes passiert?

Ja, es gab noch einen weiteren Programmpunkt. Nach dem man geehrt wurde, wurde noch ein Foto gemacht und jeder musste ein kleines Interview halten.  Zum Glück stehe ich recht weit hinten im Alphabet, sodass ich mir den Ablauf erst einmal genau anschauen konnte und auf das Interview vorbereitet war. 😉

Hatte der Abend auch einen schönen Ausklang? Und wie geht es jetzt weiter?
Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es Sekt und kleine Schnittchen. So hatte ich die Chance, mit meinen Eltern, meiner Ausbilderin und meinem Klassenlehrer die Berufsschulzeit feierlich abzuschließen.
Und nun beginnt tatsächlich der Arbeitsalltag und ich fange in der Abteilung Vertrieb und Marketing an. Unglaublich wie die Zeit verflogen ist.

Hast du noch mehr Fragen zur Ausbildung?
Dann melde dich gerne bei Johanna oder mir!

Eure Inga

Prüfungsvorbereitungsseminar

Auf nach Königswinter

Dieses Jahr waren Tabea und ich an der Reihe. Gemeinsam durften wir für eine Woche zum Prüfungsvorbereitungskurs nach Königswinter (Ein kleiner Ort bei Bonn) fahren. Im Vorhinein machten wir uns natürlich schon ein paar Gedanken um die Anfahrt und die Unterbringung. Zusammen haben wir uns dazu entschlossen mit der Bahn anzureisen und in einem Doppelzimmer zu übernachten. Voller Vorfreude starteten wir also am Sonntag den, 24.03.19 unsere Reise.

Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt die ist schön!
Leider hatten wir mit unserer Zugverbindung nicht so ein Glück: Als ich mit meinem Koffer im Kieler Hauptbahnhof ankam, erwartete mich Tabea schon ganz hektisch. Der Zug der uns nach Köln fahren sollte, viel an diesem Tag aus. Spontan mussten wir uns eine alternative suchen und sind schnurstracks in einen Regionalzug bis nach Hamburg gestiegen. Ab dort fuhr unser eigentlicher Zug nach Köln und dann bis nach Königswinter weiter. Nach 7 Stunden sind wir endlich im Kleinen aber feinen „Königswinter“ angekommen. Direkt am Rhein lag unsere Unterkunft. Da wir erst spät am Abend angekommen sind und es fußläufig keine Essensmöglichkeiten in der Nähe gab, entschlossen wir uns dazu, den Lieferservice vor Ort auszuprobieren und bestellten uns zwei große Pizzen. Müde vom Tag und satt von Pizza gingen wir früh schlafen, um am nächsten Tag fit für das erste Seminar zu sein.

1. Tag
Am ersten Tag haben wir die anderen Medienkaufleute aus ganz Deutschland kennengelernt und uns untereinander bei einem „Get together“ ausgetauscht. Es war spannend zu sehen, woher die einzelnen Kaufleute kamen, was sie während ihrer Ausbildungszeit erleben durften und in welchen Abteilungen sie eingeteilt sind. Außerdem haben wir die Seminar-Abläufe für die kommenden Tage erfahren. Unsere Dozenten wechselten alle 3-4 Stunden am Tag, damit wir möglichst viele Themengebiete, die wir für die Prüfung benötigen, durcharbeiten und wiederholen konnten. Hier die Themen, die wir in der gesamten Woche bearbeitet haben:

  • Zeitung – Zukunft: Eine Standortbestimmung
  • Der Vertrieb von Massenmedien
  • Verlagsbetriebswirtschaftslehre und Controlling
  • Rechtsfragen im Verlag
  • Das Anzeigengeschäft
  • Grundzüge der Marktforschung und des Marketings
  • Medien im digitalen Markt
  • Der Buchverlag
  • Technische Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften

Freizeit und Essen
Jeden Tag gab es eine Auswahl an leckeren Gerichten. Das Essen war wirklich top und es gab immer einen super leckeren Nachtisch 🙂 Mit voll gehauenen Bäuchen nutzen wir unsere Freizeit um einen Ausflug zur Drachenburg, wo unter anderem schon DSDS oder Bares für Rares gedreht wurde, zu machen. Außerdem besuchten wir Bonn oder gingen am Rhein entlang spazieren.

Schloss Drachenburg
Rheinpromenade in Königswinter
Ausblick vom Schloss

Abschließend können Tabea und ich sagen, dass das Seminar auf jeden Fall die Reise wert war! Mit den Dozenten aus verschieden Verlagen und Medienbranchen haben wir alle Themenbereiche noch einmal aufgefrischt und durch die Unterlagen einen guten Einblick bekommen. Diese werden uns auf jeden Fall für die Lernphase nützlich sein! Am Freitag hieß es dann auf Wiedersehen. Tabeas Weg führte wieder mit dem Zug Richtung Norden. Meiner führte nach Bonn, wo ich das Wochenende nutzte, um meine Verwandten zu besuchen und am Sonntag Holstein Kiel gegen den 1. FC Köln anzufeuern.

Rückblick über 6 Semester

Wie schnell die Zeit vergeht

„Das wars jetzt also“, war mein Gedanke als ich nach meiner letzten Klausur aus dem Gebäude der DHSH trat. Sechs Semester Studium, die wie im Fluge vergangen sind und anstrengende, aber auch wunderbar spannende Zeiten mit sich gebracht haben. Die Freude darüber, keine Klausuren mehr vor sich zu haben war natürlich unglaublich groß, nichtsdestotrotz ist auch ein wenig Wehmut dabei, denn ich weiß, dass die schöne Uni-Zeit nie wiederkommen wird.

Das Lernen
Wenn ich mich heute an das erste Semester zurückerinnere, weiß ich noch ganz genau, dass der Stoff des sechsten Semesters mir furchtbar weit weg vorkam und ich mich gefragt habe, wie ich das bloß alles mal können soll. Aber wenn ich eines im Studium und in der Ausbildung besonders gelernt habe, dann, dass man quasi täglich an seinen Aufgaben wächst. So war es daher auch mit dem Unterrichtsstoff, der in dem Moment, in dem man ihn lernen musste, gar nicht mehr so schwierig aussah, wie noch ein Jahr zuvor angenommen.
Die schwierigsten Semester waren dabei wohl das Erste und das Vierte.
Im ersten Semester war natürlich alles neu. Ich musste mich an die Dozenten, die Abläufe und das völlig andere Lernen gewöhnen. Hinzu kam, dass das erste Semester mehr Module und somit auch mehr Prüfungsleistungen beinhaltet, als die Folgenden. Das vierte Semester erforderte neben der Abgabe von einem der drei Praxisprojekte und zwei für mich besonders anspruchsvollen Modulen auch die Abschlussprüfung der Ausbildung, auf die ich mich quasi alleine vorbereiten musste. Ich war sehr froh, das Prüfungsvorbereitungsseminar im Frühjahr besucht zu haben und konnte mich mit Fragen immer auf meine Kolleginnen und Kollegen aus dem Betrieb und besonders auf die Azubis verlassen. Somit war es zwar eine Hürde, aber auch diese war erfolgreich zu meistern.

Bereit für das Arbeitsleben
Neben den zahlreichen Modulen, Seminaren und Hausarbeiten, die mich in den vergangen 3 Jahren fachlich weitergebildet haben, durfte ich auch viele verschiedene Leute aus unterschiedlichen Unternehmen und Dozenten mit spannenden Erfahrungen aus dem Berufsleben kennenlernen, die mich persönlich wachsen ließen.
Besonders bedeutend war es für mich jedoch, in den Uni-Semestern viel Zeit mit meinen Kommilitonen, in denen ich Freunde gefunden habe, zu verbringen – sowohl in der Uni als auch außerhalb in der Freizeit. Das war auch stets der beste Ausgleich, für stressige Lernphasen, nach denen ich mit Stolz sagen konnte, alle Prüfungen gemeistert zu haben.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich die Kombination aus Studium im Blockunterricht und Ausbildung im Betrieb sehr genossen habe! Es war stets abwechslungsreich, ich bin um unzählbar viele Erfahrungen reicher geworden, habe neue Freunde gefunden, konnte Interessenschwerpunkte setzen und kann nunmehr sagen, „Ich bin bereit für das Arbeitsleben!“.
Ich wünsche auch euch viel Erfolg!

Hinter den Kulissen

Unterwegs mit der Sportredaktion

In meiner zweiten Woche des Ausbildungsabschnittes in der Redaktion, hatte ich das Glück drei Tage die Sportredaktion begleiten zu dürfen. Hier nahm mich der für den Holstein Kiel verantwortliche Reporter bei seiner täglichen Arbeit rund um den Heimatverein an die Hand.

Vorbereitungen auf das große Event
Am Mittwoch fand nach einer kurzen Einführung in das Ressort direkt das Highlight statt. Ich durfte abends mit zu dem DFB-Pokalspiel Holstein Kiel gegen FC Augsburg. Gemeinsam mit dem Reporter fuhr ich circa zwei Stunden vor Anpfiff zum Holstein Stadion. Meine Frage warum man jetzt bereits vor Ort sein sollte, erklärte sich mir, sobald wir angetroffen waren von selbst. Es wimmelte nur so von Presse Mitgliedern, die versuchten bereits möglichst viel aufzuschnappen, Vorbericht zu erstatten und sich einzurichten. Auch von den Kieler Nachrichten trafen wir andere Mitarbeiter im Dienst, so dass neben mir noch vier Reporter und ein Fotograf vor Ort waren. Niemals hätte ich gedacht, dass ein einziges Fußballspiel so viele Mitarbeiter von uns in Anspruch nimmt. Sobald die Aufstellung der Teams bekannt gegeben wurde, ging es richtig los. Wir begaben uns auf unsere Plätze. Diese waren extra Presseplätze mit einwandfreien Blick,Tischen und Steckdosen, da manche Reporter livetickern und andere, vor allem bei einem späteren Spiel wie dieses um 18:30 Uhr, bereits anfangen ihre Artikel zu schreiben. Das ist wichtig, damit dieser überhaupt noch in die morgige Zeitung kommt. Schon bevor das Spiel angepfiffen wurde, verfolgten die Reporter aufmerksam das Aufwärmen der Spieler sowie die Stimmung der Fans im Stadion.

DFB-Pokal
Kurz nach 18:30 wurde angepfiffen und das Spiel gegen den FC Augsburg um die nächste Runde startete. Jedes noch so kleine Detail wurde wahrgenommen und aufgeschrieben. Geredet wurde jetzt nur noch selten. Nachdem das Spiel vorbei war und der Holstein Kiel leider verloren hatte, mussten wir uns beeilen, um möglichst schnell in die sogenannte Mixed Zone zu gelangen. Hier werden nicht nur die Interviews der Fernsehsender geführt, sondern es stehen auch hinter einer Bande die Reporter, die die Spieler heranwinken. Fleißig wurden Fragen gestellt und Stimmen eingesammelt. Ich war beeindruckt, wie schnelllebig das Ganze war. Ein Reporter hat jemanden eine Frage gestellt und genau in dem Moment standen noch etliche weitere daneben, die mitschreiben wollten. Wer sich hier im Hintergrund hält hat verloren. Direkt im Anschluss fand dann die Pressekonferenz mit dem Pressesprecher des KSV und den Trainern von Kiel und Augsburg statt. Hier bestand die Möglichkeit Fragen zum Ausgang des Spieles zu stellen und deren Standpunkt dazu anzuhören. Danach begann die Endphase des Schreibens. Texte wurden zu Ende gebracht, korrigiert und kontrolliert und das alles noch im Stadion, damit der Leser am morgen auf dem aktuellsten Stand sein kann. Am Ende konnte man sich dann noch als kleines Goodie mit Nahrung verpflegen aber wir entschieden uns dann doch etwas durchgefroren für den Heimweg. Das war definitiv ein echtes Highlight meiner Ausbildung, ich bin noch immer von den Eindrücken dieses Blickes hinter die Kulissen beeindruckt.

Dem Regen trotzen
Doch auch der Donnerstag war alles andere als ein gewöhnlicher Arbeitstag für mich. Anstatt wie gewohnt meinen Tag im Verlag mit der Redaktionskonferenz zu beginnen, ging es direkt zum morgendlichen Training des Holstein Kiels. Hier stand hinter, die aktuelle Stimmung des Vereins und vor allem der Spieler nach der Niederlage zu erfassen sowie zu beobachten, wer wie trainiert. Trotz absolut regnerischen, kalten Wetters war auch das ein spannendes Erlebnis. Denn auf einmal kamen einen die Spieler wie ganz normale Jungs beim Training vor und ganz und gar nicht mehr so unnahbar wie im Stadion.

Abschlussausflug
Mein leider letzter Tag in der Sportredaktion begann, wie sollte es auch anders sein, ebenfalls mit einem Ausflug. Dieses Mal ging es zur Pressekonferenz des Holstein Kiels für den kommenden Spieltag. Gemeinsam mit diversen Radiosendern und Reportern setzten wir uns mit der Pressesprecherin, dem Trainer sowie einen vom Verein ausgewählten Spieler an den Tisch. Die Atmosphäre war deutlich lockerer als man es erwartet. Nach einer kurzen Reflektion des vergangenen Pokalspiels begannen die Fragen zu dem Ligaspiel am kommenden Sonntag. Interessant waren hier die Zahlen des Kartenverkaufs, die Besetzung, Verletzungen sowie die Angehensweise und Motivation des Teams.

Fazit
Ich bin von den ganzen Eindrücken ein wenig überwältigt und fasziniert, wie viel mehr hinter einem Sportartikel steckt, als man als normaler Leser vermutet. Außerdem bin ich dem Team des Sportes sowie vor allem dem Reporter dankbar für die nette Aufnahme und diese Einblicke!

Weihnachten bei den Kieler Nachrichten

Warten auf das Fest…

Spätestens wenn auf dem Asmus-Bremer-Platz und dem Rathausplatz – direkt vor dem Verlagshaus der KN – die Weihnachtsmärkte aufgebaut werden und alles nach Tannen, Glühwein und frischem Schmalzgebäck duftet, startet die Weihnachtsfeiersaison in eine neue Runde.

Weihnachtsfeiern der Abteilungen
Auch bei den Kieler Nachrichten finden in fast allen Abteilungen Weihnachtsfeiern statt. Da wir Azubis häufig die Abteilungen wechseln und daher nirgendwo so richtig dazu gehören, freuten wir uns besonders, in diesem Jahr, von der Abteilung Sales eingeladen worden zu sein. Die Feier sollte Ende November im Restaurant der Traum GmbH stattfinden. Natürlich ist die Weihnachtsfeier selbst schon ein besonderer Anlass, aber auch wir Azubis sehen uns durch die Berufsschule, Uni und WAK nicht alle sehr oft. Der Abend wurde zu einer lockeren und sehr lustigen Runde mit gutem Essen und vielen netten Gesprächen mit den Kollegen aus dem Sales.

Adventskaffee
Schon zwei Wochen später waren wir dann zum alljährlichen Adventskaffee bei unserer Ausbildungsleiterin eingeladen. Wie jedes Jahr gab es leckere Weihnachtskekse, Kaffee und Tee und wir hatten endlich einmal genügend Zeit, uns ausführlich über die Ausbildung, das Studium und Dies und Das auszutauschen.

Zwar war es das letzte Azubi-Adventskaffee für mich, aber auf die Weihnachtsfeier im nächsten Jahr freue ich mich jetzt schon wieder.

Euch allen wünsche ich wundervolle Weihnachten !

Azubi Projekt 2018

Alle Jahre wieder

Ein Jahr ist es nun schon her, als das Azubi Projekt 2017 mit dem damaligen Thema: „Kindergewinnspiel mit dem Kieler Express Maskottchen Exi“, stattgefunden hat. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit seitdem vergangen ist…

Auf in die nächste Runde
Gespannt welches Thema uns dieses Jahr erwarten würde, trafen sich alle Azubis, die im Verlag eingeteilt waren, am Montag, den 01.10.2018 im Präsentationsraum neben dem Pförtner. Wir spekulierten alle eifrig, um welches Thema sich das Projekt drehen würde, denn dieses Mal würden wir durch die 3 Wochen Herbstferien mehr Zeit zum Ausarbeiten bekommen.
Nach endlosen Vermutungen und lauter Fragezeichen im Gesicht, wurde das monatelang, verschwiegene Geheimnis von der Vertrieb und Marketing Abteilung endlich aufgelöst…

KNusper, KNusper Häuschen…
Wer kennt Sie nicht? Die Kieler Nachrichten Lebkuchenhausaktion ist eine jahrelange Tradition und findet jährlich zur Weihnachtszeit statt. Teilnehmende Kinder haben die Chance Lebkuchenhäuser zu backen, die dann in den Wintermonaten in den Schaufenstern der KN ausgestellt werden. Alle teilnehmenden Kinder bekommen außerdem eine Eintrittskarte für das Weihnachtsmärchen im Kieler Opernhaus inklusive Preisverleihung. Bei der Aktion gilt- wer am kreativsten gebacken und sein Häuschen gestaltet hat, wird belohnt. Jedes Jahr warten auf die Gewinnerkinder viele, tolle Preise.

Unsere Aufgabe bestand darin, die Aktion zu erneuern. Es sollte alles fairer und digitaler Ablaufen. Keine langen Warteschlangen mehr vor der Kundenhalle. Keine traurigen Gesichter mehr, wenn die Teilnehmerkarten vergriffen waren. Die Lebkuchenhäuser sollen in den Schaufenstern besser zur Geltung kommen, die Deko weihnachtlicher gestaltet werden.

Wir freuten uns alle sehr über die diesjährige Themenvergabe. Denn was gibt es schöneres glückliche Kinderaugen zu sehen und Schaufenster voller Lebkuchenhäuser zu versehen? Und alles noch mit Vorfreude auf die wohl schönste Zeit des Jahres.

In der ersten Woche haben wir viel Brainstorming gemacht, Kontakte herausgesucht, die Schaufenster ausgemessen und einen Projektplan entwickelt, auf dem wir alles notiert haben, an was wir denken müssen. Zum Abschluss der ersten Woche hielten wir eine kleine Zwischenpräsentation mit unseren Ideen zu der Neugestaltung der Aktion. Wir entwickelten ein Konzept, bei dem die Teilnehmer über ein System ausgelost werden würden. Alle die Lust hätten ein Lebkuchenhaus zu backen, würden sich über eine Online-Registrierung anmelden können. Unter allen Registrierten würde das System dann eine bestimmte Anzahl an Teilnehmern auslosen, die am Wettbewerb teilnehmen dürfen. Außerdem würden in diesem Jahr nun auch die Passanten die Häuser bewerten können. Dafür haben wir einen Link entwickelt, auf dem angegeben werden kann, welches Haus das Favorisierte ist. Und aufgepasst, unter allen Passanten, die die Häuser bewerten, wird ein toller Preis verlost!

Nachdem wir viel Lob für unsere Idee bekommen haben, ging es mit neuem Wind in die zweite Woche. Von da an haben wir mit verschiedenen Firmen telefoniert, digitale Strategien herausgesucht, die Deko besorgt, Werbemittel entwickelt, Gewinne ausgedacht und alles in eine Power Point Präsentation festgehalten. Die 3 Wochen gingen schneller um als vorerst gedacht. An dem letzten Tag der 3. Woche haben wir dann eine Abschlusspräsentation gehalten, bei der wir unser fertig entwickeltes Konzept vorgetragen und im Anschluss an die Vertrieb und Marketing Abteilung übergeben haben.

Wenn Ihr nun Lust bekommen habt, zu erfahren, wie die Schaufenster und die Lebkuchenhäuser in diesem Jahr gestaltet sind und ihr die Häuser bewerten möchtet, dann kommt in dem Zeitraum vom 29.11.-17.12.18 vor die Kieler Nachrichten und bewertet die Häuser! ?

Viel Glück!

 

 

 

 

 

Azubi on Tour!

Studienfahrt 2018 – Mailand

Das dritte Semester hatte endlich begonnen und somit rückte auch die Studienfahrt täglich näher. Ich konnte es gar nicht richtig realisieren, dass es schon bald losgehen würde. Am 30. September war es dann soweit. Wir trafen uns am Sonntag Nachmittag alle am Hamburger Flughafen, um gemeinsam einzuchecken. Gegen 19:00 Uhr flogen wir dann los in Richtung Süden. Als wir in Mailand landeten war es bereits dunkel und so machten wir uns nur noch auf den Weg in unser Hostel.

Buongiorno Milano!
Natürlich sind Studienfahrten nicht nur zum Vergnügen gedacht. Wir hatten einige Programmpunkte für die Zeit vorgesehen. So sollten wir täglich verschiedene Unternehmen besichtigen und spannende Hintergrundinformationen auch aus wirtschaftlichen Perspektiven sammeln. Aber auch die Stärkung der Gemeinschaft sollte nicht zu kurz kommen. So hatten wir auch genügend freie Zeit, um gemeinsam die Stadt, die Einkaufsstraßen und das Nachtleben zu erkunden und so enger zusammenzuwachsen.

Montag
Regen, Regen, Regen! Das hatten wir uns anders vorgestellt. Der erste Tag fiel sozusagen ins Wasser. Wir nutzen das schlechte Wetter aber um die wohl bekannteste und größte Einkaufspassage Italiens, die Galleria Vittorio Emanuele II zu besuchen. Am Abend saß wir alle gemeinsam in einem Pub und lernten und besser kennen.

Dienstag
Am nächsten Tag sah das Wetter schon deutlich besser aus, zu meinem Glück, denn ich hatte sehr optimistisch gepackt und fast ausschließlich Kleider dabei. Am Dienstag stand eine Führung durch den Finetech District an. Der Finetech District ist ein Stadtteil von Mailand in dem die verschiedensten Startup Unternehmen angesiedelt sind. Die Gebäude sind alle sehr eindrucksvoll und innovativ und man fühlte sich ein wenig wie in einer anderen Welt. Die Führung endete auf einem traditionellen italienischen Wochenmarkt.Nach der Führung hatten wir den Nachmittag zur eigenen Verfügung.


Mittwoch
Am Mittwoch besuchten wir die Università Commerciale Luigi Bocconi, eine private Wirtschaftsuniversität in Mailand. Dort erhielten wir einige Informationen über die verschiedenen Studiengänge, die Anforderungen an die Studierenden und über die angebotenen Auslandsmöglichkeiten. Im Anschluss an den Vortrag wurden wir noch über den Campus geführt. Der Abend stand uns zur freien Verfügung. Wir (einige Studenten aus meinem Kurs) beschlossen nach Navigli, einen Stadtteil von Mailand, zu fahren, in dem sich das Nachtleben abspielen sollte. Und so war es auch. Entlang eines Kanals waren viele kleine Restaurants und Bars Tür an Tür. Die Stimmung war einfach unglaublich. Wir suchten uns eine Bar aus und genehmigten uns einen Cocktail während die Sonne langsam am Ende des Kanals unterging.

Donnerstag
Am letzten Tag durften wir die Kanzlei DLA Piper besichtigen. Dort hörten wir einen Vortrag über das Unternehmen und dessen Entwicklung. Außerdem wurden uns einige Erfahrungen mit Italienern und Deutschen und deren gegenseitige Wahrnehmungen voneinander vorgestellt. Und auch die typischen Vorurteile der beiden Kulturen wurden thematisiert, was den Vortrag auflockerte. Am letzen Abend gingen einige ins Stadion zum Spiel von AC Mailand gegen Olympiakos Piräus. Wir Mädchen entschieden uns allerdings den Abend mit einer typischen italienischen Pizza ausklingen zu lassen.

 

Freitag
Die Nacht von Donnerstag auf Freitag war unglaublich kurz, denn unser Wecker klingelte bereits um 4:00 Uhr. Dann mussten wir schnell die Betten abziehen und dann ging es auch schon zum Shuttlebus welcher uns zum Flughafen bringen sollte. Mit etwas Verspätung ging es dann gegen halb 10 zurück nach Deutschland, wo wir um halb 12 in Hamburg landeten. Hier endete eine tolle aber auch sehr anstrengende Woche voller neuer Eindrücke und Erfahrungen.

Wie und wo kann man in Kiel am besten seine Mittagspause verbringen?

Tipps für die Mittagspause

Die Mittagspause ist ein fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Üblicherweise haben wir 30 Minuten Zeit dafür, diese Zeit möchten wir Azubis natürlich immer gerne nutzen, um uns zu stärken, untereinander auszutauschen und für einen kurzen Moment abzuschalten. Hier sind einige Tipps, wo und wie man seine Mittagspause in Kiel verbringen kann.

Wo wir am liebsten unsere Pause verbringen
Wenn man nicht gerade als einziger Azubi im Unternehmen ist, kommt es oft vor, dass wir Azubis gerne zusammen Pause machen. Je nach Wetterlage entscheiden wir dann, ob wir uns bei uns im Verlagsgebäude im Pausenraum treffen wollen oder ob wir nicht doch lieber frische Luft schnappen wollen. In diesem sonnigen und warmen Sommer haben wir uns natürlich überwiegend für die 2. Variante entschieden und versucht jeden Sonnenstrahl zu genießen. Entweder bringen wir uns selbst etwas zu essen mit oder kaufen uns noch schnell eine Kleinigkeit bei einem der Bäcker oder der Campus Suite. Dann steuern wir gerne den Bootshafen oder den Hiroshima Park an, wo man die Mittagspause gemeinsam in toller Umgebung genießen kann.
An anderen nicht ganz so sonnigen Tagen bleiben wir auch wie gesagt ganz gerne in unserem Pausenraum. Dort ist z.B. auch eine Mikrowelle vorhanden, sodass man sich mitgebrachtes Essen auch gut warm machen kann.
Hier ist z.B. ein leckeres und einfaches Rezept für einen Putenbrust-Wrap, den man super schnell am Abend für den nächsten Tag vorbereiten kann:

  • 2 Tortillas
  • 4 Scheiben Putenbrustaufschnitt
  • Salat
  • Frischkäse (India)
  • Remoulade
    Die Wraps dünn in der Mitte mit dem Frischkäse Sorte India bestreichen. Am Rand sollte man je 2 cm rundherum nicht mit bestreichen. Anschließend darauf den Salat und ein wenig Remoulade geben. Dann den Wrap mit 2 Scheiben Putenbrust belegen und die Tortillas eng aufrollen. 

Beliebte Restaurants und Cafés in der Umgebung
Viele unserer Arbeitskollegen gehen in der Nähe des KN Verlagsgebäudes auch gerne in der Mittagspause in Restaurants essen, die oftmals auch mit einem Mittagstisch oder anderen Angeboten locken.
Beliebte Restaurants und Cafés sind dabei u.a.:

  • Peter Pane
  • Cup&Cino
  • dean&david
  • Campus Suite
  • Subway
  • Sakura Sushi Restaurant
  • Block House
  • Starbucks
  • Das Wirtshaus

Der Tag der Tage

Meine Vorbereitungen für den ersten Tag

Veränderungen, sie holen uns ständig ein und manchmal schneller als erwartet. So erging es mir als ich realisierte, dass ich in weniger als einer Woche meine Ausbildung bei den Kieler Nachrichten beginnen werde. Das Jahr zwischen meinem Abitur und der Ausbildung zur Medienkauffrau Digital & Print schien wie im Flug vorbei gegangen zu sein, und nun spürte ich nicht nur die Vorfreude auf das Neue, sondern ebenfalls die Aufregung auf das Unbekannte. Im Folgenden erzähle ich euch, wie ich versucht habe mich bestmöglich auf den ersten Tag vorzubereiten.

Hallo Aufregung
Noch eine Woche vor Beginn der Ausbildung war ich merkwürdigerweise gar nicht aufgeregt und genoss einfach meine freie Zeit mit möglichst vielen Unternehmungen sowie ganz viel ausschlafen. Erst zwei Tage vorher spürte ich, dass es ernst wird. „Noch in dieser Woche würde ich ausziehen und meine Ausbildung bei den Kieler Nachrichten starten.“ Um meine plötzlich doch sehr präsente Aufregung irgendwie los zu werden, redete ich eine ganze Menge mit meinen Freunden über ihre Erfahrungen und bat jene um Rat, die bereits eine Ausbildung begonnen hatten. Wie lief es bei ihnen ab? Was nimmt man mit? Und was zieht man bitte an? Fragen über Fragen häuften sich. Ich bin mir sicher, dass ich zu dieser Zeit der ein oder anderen Person gut auf die Nerven ging. Da die meisten aber ausschließlich positives über die ersten Tage in ihrer Ausbildung zu berichten hatten, versuchte ich mir so gut es ging nicht mehr einen Kopf darüber zu machen, was alles schief gehen könnte. Die Kleiderwahl gestaltete sich da schon schwieriger, geendet hat es dann typisch Mädchen damit, dass mich nichts aus meinem Kleiderschrank zufrieden stellte und ich panisch noch einen Tag vor dem Beginn der Ausbildung ein neues Outfit shoppen „musste“. Natürlich wollte ich aber nicht nur mit passender Kleidung überzeugen, sondern auch mit dem passenden Vorwissen. Dafür habe ich meine Notizen vom Vorstellungsgespräch wieder ausgegraben, den Azubi Blog gefühlt tausendmal gelesen und versucht mir wenigstens schon einmal das Wesentliche zu merken.

Erste Kontakte
Zum Zeitpunkt des Beginns der Ausbildung wohnte ich noch drei Tage zuhause bei meinen Eltern circa 50km entfernt von Kiel. Somit war wichtig zu klären, wie ich überhaupt zur Arbeit komme und vor Allem, wo in Kiel man den ganzen Tag parken kann, denn wenn ich eines über Kiel bereits erfahren hatte, dann war es, dass die Parkplatzsituation doch recht bescheiden ist. Da ich die Tage auch mitten in der Umzugsplanung war und die mich ehrlich gesagt genug auf Trab hielt, wollte ich nicht noch x-verschiedene Varianten des Pendels raussuchen. Also entschloss ich mich Inga, die duale Studentin aus dem dritten Lehrjahr, anzuschreiben und fragte, ob sie einen Rat für mich hätte  (Die E-Mail Adresse habe ich über den Azubi Blog gefunden). Zum Glück konnte sie mir helfen und mir blieb nicht nur viel Stress erspart sondern ihre liebe Art steigerte auch meine Neugier, die anderen Azubis endlich kennenzulernen.

Die letzten Stunden
Am Abend vorher war ich dann ehrlich gesagt, abgesehen von der Panik den Wecker zu überhören, gar nicht mehr aufgeregt. Ich fühlte mich genügend vorbereitet für diese Veränderung und die Vorfreude auf das Neue rückte in den Vordergrund.